Pimax Dream Air richtet sich an dich, wenn du ein extrem leichtes, voll ausgestattetes PC-VR-Headset suchst, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen. Das Headset setzt auf Sony Micro-OLED-Displays mit einer Auflösung von 3.840 x 3.552 Pixel pro Auge und wirbt damit als „weltweit kleinstes 8K-VR-Headset“ – insgesamt kommen über 27 Millionen Pixel zum Einsatz. In Kombination mit den ConcaveView-Pancake-Linsen bietet das Dream Air ein horizontales Sichtfeld von rund 110-Grad und mehr als 120-Grad diagonal, was für ein Micro-OLED-Headset aktuell zu den weitesten FOV-Werten zählt.
Trotz dieser Ausstattung bleibt das Gerät erstaunlich kompakt: Das Headset selbst wiegt unter 170 Gramm und ist damit auf lange Sessions ausgelegt. Beim Tracking setzt Pimax standardmäßig auf Inside-Out-SLAM-Tracking mit vier Kameras, inklusive Kopf-, Controller- und Handtracking; optional kannst du das System über ein Lighthouse-Faceplate auch mit externem Tracking nutzen. Hinzu kommen integriertes Eye-Tracking (DFR-fähig für Dynamic Foveated Rendering), räumliches Audio, 6DOF-Controller und ein gesplittetes DisplayPort-Kabel für die Verbindung zum PC.
Das Pimax Dream Air ist als klassisches PC-VR-Headset konzipiert. Wenn du also ein ultraleichtes Headset mit sehr hoher Auflösung, großem Sichtfeld und moderner Tracking-Ausstattung suchst und bereit bist, auf eine reine PC-Anbindung zu setzen, gehört das Dream Air aktuell zu den spannendsten High-End-Optionen im Micro-OLED-Segment.
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